
Das Elterleiner Gewerbegebiet
Das Gewerbegebiet ist eine besondere Errungenschaft, die nach der Wende maßgeblich von Bürgermeister Karl Weinhold vorangetrieben wurde. Heute stehen mehr Arbeitsplätze zur Verfügung als je Einwohner gebraucht würden. Selbst in der Frankfurter Allgemeinen vom 18.03.2007 wurde vom „Wunder von Elterlein“ gesprochen.
"Wunder von Elterlein"
Bis 1990 gab es am heutigen Standort nur die Bitumen Mischanlagen des ITVK (Ingenieur- und Verkehrsbau –Kombinat) Schwarzenberg, die still gelegt worden war. Doch die Firma Max Bögl setzte die Anlage schon 1990 wieder in Betrieb ein glücklicher Umstand für die zu der Zeit miserablen Straßen in unserem Gebiet.
Im September 1990 fasste der Elterleiner Stadtrat den ersten Aufstellungsbeschluss, der als Bebauungsplan beim Landratsamt Annaberg zur Genehmigung eingereicht wurde. Vier Bebauungsvarianten wurden vom Regierungspräsidium als zu groß abgelehnt. Die 5. Variante wurde endlich vier Jahre später genehmigt.
Seitdem haben sich im Gewerbegebiet folgende Unternehmen angesiedelt:
- TAKATA – Sachsen GmbH
- Max Bögl Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG
- Bodet & Horst GmbH & Co. KG
- Manfred Wader plasticart
- CE-PE Wellkisten GmbH & Co. KG
- N&L Elektrotechnik GmbH
- Arendt Spedition mit Logistik
- Briloner Leuchten GmbH
- Robusto May Maschinenbau
- Fensterbau Richter
- Fliesenhaus Müller
- Bauunternehmen Viehweger
- Sonderpostenmarkt Thomas Philips GmbH & Co. KG
Allgemeine Daten:
Gesamtfläche ca. 35 ha, Verkehrsanbindung S258
| 19.01.2010 |